Klimawandel stoppen. Leben ändern.

immer donnerstags

*

Die E-Mail Adresse, die den Newsletter erhalten soll.

Arbeit

Tun, was getan werden muss

Klar durchs Kuddelmuddel       Foto © Mr. Nico/photocase

Tag für Tag gibt es mehr zu tun, als uns unsere Zeit oder unsere Ressourcen erlauben. Es ist nicht möglich all das zu vollenden, das zu tun wäre. Starte mit diesem Wissen. Es ist beides – eine Quelle der Frustration und der Freude.

Viele Aufgaben scheinen leicht und angenehm zu sein, andere sind anstrengend und entmutigend. Nimm es wie es kommt. Mal wirst du dich überwältigt fühlen, dann wieder bist du verwirrt über die Frage, wo du anfangen sollst. An manchen Tag bist du klar und inspiriert, in dir selbst ruhend. Andere Morgende bringen dir nichts als Nebel.

Das Tao der Produktivität

Im Zeitalter digitaler Kommunikation sind wir geschäftiger denn je. Und doch scheinen wir in all dem Getöse und der Aufruhr kaum Zeit zu finden, klar zu schauen, was wichtig ist und darüber nachzudenken.

Um unseren Blick für diese Dinge zu schärfen, müssen wir unsere Vorstellung von Produktivität von Grund auf überdenken.

Unsere Gesellschaft ist von Produktivität geradezu besessen. Wie müssen "hart arbeiten", viele Stunden lang, um unsere Dinge geregelt zu kriegen, allzeit emsig und geschäftig; wir müssen To-Do-Listen anlegen, um sie dann wieder abzuhaken, wir müssen zahllose Projekte in Bewegung halten, die Gewinne steigern und einfach immer, immer mehr leisten. Aber wofür? Worum geht es in all dieser Besessenheit? Sie führt zu Burnout, Stress und Angst, zu einem unglücklichen Leben, zu Gier und Verwirrung und dazu, dass man für seine Familie, seine Freunde und sogar für sich selbst keine Zeit mehr hat.

Was würde passieren, wenn wir all das einfach über den Haufen werfen würden? Wenn wir sagen würden: "Ich möchte das tun, was mir wichtig ist, aber der Rest kann mir gestohlen bleiben?" Lasst uns in diesem Sinne ein neues Credo formulieren: Einfachheit, Bedeutung, Fokus, Stille und Freude. Lass uns schöne und nützliche Dinge tun – und zwar mit Freude.

Die Welt braucht dich: Tu was du liebst!

Auf zu neuen Ufern       Foto © PegakaSaraMarx/photocase

Die größten Veränderungen kommen durch Menschen in die Welt, die ihrer Arbeit in tiefer Leidenschaft und großer Liebe verbunden sind.

Wenn du etwas verändern willst in der Welt, ist die mit Abstand wichtigste Sache, dass du dich bewusst und aus freien Stücken für eine Arbeit entscheidest, die dich begeistert.

Keine andere Wahl hat eine größere Auswirkung auf die Welt oder dein Leben.

Wenn du einer langweiligen Arbeit nachgehst, wird dein Tun wahrscheinlich wenig positive Wirkung entfalten.