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Dankbarkeit

Dankbarkeit und Leere

Dankbar bin ich für Vieles. Jeden Morgen erwache ich und bin leer. Dann öffne ich mich, mache mich bereit (als religiöser Mensch lasse ich Gottes Segen auf mich kommen) und dann lasse ich mich berühren und füllen - von Kleinigkeiten wie einer Meise vor dem Fenster, einem guten Kaffee oder auch von ganz Großartigem wie einem Lachen unserer Jungs oder einem Erlebnis mit meiner Frau.

Um mich sehe ich manche Menschen, die alles, was sie um sich haben und erleben als Standard sehen und erwarten. Es ist ihre "Baseline", und wenn es mal etwas weniger wird, ist es schlecht. Da kann ich mich freuen, dass meine "Baseline" bei Null verläuft und alles Kommende schon ein Gewinn ist!

Die Wissenschaftler nennen das übrigens "Bottom-up", also die Wahrnehmung von allem, was über dem "Nullwert" ist. Und das Gegenteil heißt dann "Top-down": Das Maximale wird als Standard gesetzt und alles, was weniger bedeutet, wird wahrgenommen oder gemessen.