Klimawandel stoppen. Leben ändern.

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Unterstützen wir die Fridays for Future. Jetzt!

Es ist an der Zeit, dass wir uns zusammenschließen.

Freiburger Erklärung: Wir sind dabei!

Das Logo unserer Kampagne. Bald an allen Ecken und Enden der Stadt zu sehen.

Bereits vor zwei Monaten haben die Fridays for Future weltweit dazu aufgerufen, dass alle Menschen mit Ihnen ab dem 20. September an einem Strang ziehen. Erinnert ihr euch noch an den Aufruf?

Ich habe in meiner Heimatstadt den Appell beim Wort genommen und der örtlichen Fridays-Gruppe meine Unterstützung angeboten. Vor zwei Wochen haben wir nun mit zwanzig Organisationen das Klimaaktionsbündnis Freiburg aus der Taufe gehoben, um die Fridays for Future-Demonstration am 20. September zur größten Demonstration Freiburgs zu machen.

Schaut selbst, im Anhang findet ihr unseren lokalen Aufruf, den wir online auch unter www.freiburger-erklaerung.de bereitstellen.

Ich berichte euch davon, weil ihr an euren Orten das Gleiche tun könnt. Es braucht nicht viel, nur einige Tage Arbeit, einige Treffen, einige Telefonanrufe und einige E-Mails.

Es ist an der Zeit, dass wir uns zusammenschließen. Bei unserem Gründungstreffen vor gut zwei Wochen kamen 30 Menschen aus 20 Organisationen zusammen - Menschen unterschiedlichster Herkunft im Alter von 16 bis 75 Jahren, die angesichts des Klimanotstands endlich Taten sehen wollen.

Wir wissen, dass wir unserem zutiefst zerstörerischen Lebenswandel ein Ende setzen müssen. Und nichts passiert. Monat für Monat vergeht, unsere Lebenszeit verrinnt, und noch immer ist keine Änderung in Sicht. Ich halte das kaum aus. Angesichts dessen ist es ungemein inspirierend und belebend, gemeinsam ein Zeichen zu setzen.

Für Menschen, die auch an anderen Orten aktiv werden wollen: Hier ist zum Beispiel unser Unterstützungsaufruf, der genau beschreibt, wie Organisationen in Freiburg angesprochen werden können, die unseren Aufruf unterstützen.

PS: Wenn ich in den kommenden Wochen keine neuen Artikel veröffentliche, dann liegt es daran, dass ich ganz und gar damit beschäftigt bin, in Freiburg gemeinsam mit vielen anderen Menschen den 20. September vorzubereiten.