Klimawandel stoppen. Leben ändern.

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Klimawandel stoppen. Leben ändern.

Zuversicht ist bereits da

Sonnenaufgang       Foto © -ape-/photocase

Wenn wir Zuversicht entwickeln, ist es ähnlich, als ob wir der Sonne beim Aufgehen zuschauen. Zuerst wirkt sie schwach und kraftlos, und man fragt sich, ob sie es wohl schaffen wird. Dann strahlt und strahlt sie.

Zuversicht hat nichts mit Arroganz oder Stolz zu tun. Es ist ein natürlicher, sich entfaltender Prozess.

Es geht nicht darum, ob man Zuversicht benötigt oder nicht. Sie ist einfach da. Tatsächlich brauchen wir Zuversicht im Grunde nicht zu entwickeln. Es ist eher so, dass wir die Zuversicht, die bereits da ist, einfach anerkennen können.

Die andere Person ist nicht das Problem Dirk Henn Mi., 26.12.2012 - 21:20

Sackgasse       Foto © AllzweckJack/photocase

Unglaublich oft machen wir andere Personen für unseren Frust verantwortlich – Tag für Tag.
Sie irritieren uns, machen die Dinge nicht in der richtigen Art und Weise, sie sind inkompetent, grob, gedankenlos, schlechte Autofahrer, zu langsam, können nicht hinter sich aufräumen, sie sind langweilig oder fahrlässig und sorglos.
Naja, wir werden ewig frustriert sein, wenn wir an dieser Geisteshaltung festhalten.
Wir werden immer wütend, angegriffen, verletzt und enttäuscht sein. Es wird kein Ende nehmen mit den Angriffen, die die Menschheit auf uns verübt – so lange wir entscheiden, dass alle anderen schief liegen, immerzu.

Sie sind nicht das Problem.

Das ist eine Lektion, die ich von Charlotte Joko Beck in ihrem Buch "Zen im Alltag" gelernt habe. Das Problem ist unsere Reaktion.
Die äußerliche Erscheinung (zum Beispiel ist jemand grob zu dir) kann sich immer ereignen, jeden Tag, oft sogar viele Male an einem Tag. Wir können andere nicht davon abhalten, grob zu sein – aber wir können ändern, wie wir darauf reagieren.

Mach eine Sache gut Dirk Henn Mi., 02.11.2011 - 16:18

Oft werde ich gefragt, wie man eine Arbeit tun kann, die man liebt – wie wir unser Geld mit etwas verdienen können, von dem wir begeistert sind.
Ich behaupte nicht, dass ich alle Antworten darauf wüsste, aber für mich ist die Antwort ziemlich einfach: Mach eine Sache gut.

Die meisten Menschen wollen eine umfangreichere Antwort, aber in meiner Erfahrung wird sich alles andere ergeben, wenn du das lernst.

Hör nicht hin!

Psssst!       Foto © unseen/photocase

Manchmal denken wir, dass wir auf andere Menschen hören sollten, um den richtigen Weg zu finden. Wir haben das Gefühl, dass wir erst dann die beste Entscheidung in Bezug auf unser Handeln treffen können, wenn wir bessere Strategien erlernt, mehr trainiert und mehr Blogs gelesen haben. Doch wenn wir das tun, sind wir in einer destruktiven Spirale des endlosen Vorbereitens gefangen.

Wirf deine Erwartungen über Bord Dirk Henn Do., 15.09.2011 - 19:57

Viel von unserem Stress, unserem Frust, unserer Enttäuschung, Wut, Unsicherheit und unseres Beledigtsein rührt von einer einzigen Ursache her.

Fast alles resultiert aus unseren Erwartungen: Wenn die Dinge unvermeidlich anders laufen, als wir erwartet haben oder wenn wir uns wünschen, die Dinge wären anders als sie es sind.

Wir schaffen in unseren Köpfen diese Erwartungen in Bezug auf das, was andere Menschen tun sollten und wie unser Leben sein sollte oder wie andere Menschen sich verhalten sollten … aber das sind alles Fantasien. Sie sind nicht real.