Gewohnheiten
Das Ende der Geschäftigkeit
Rushhour Foto © BeneA/photocase
"Nichts zu tun ist besser, als geschäftig nichts zu tun.“ Lao Tse
Hör auf damit, so geschäftig zu sein, und deine Arbeit ist halb erledigt.
Denk mal darüber nach, wie emsig wir tätig sind, und wie sehr wir damit prahlen, uns damit brüsten: Ich bin so beschäftigt, ich muss wichtig sein. weiterlesen »
Der Preis der Bequemlichkeit
bequem abhängen Foto © Wa54/photocase
Wenn es eine Richtung gibt, in die sich moderne Gesellschaften in den letzten hundert Jahren bewegt haben, dann ist es Bequemlichkeit. Das fasst das letzte ungefähr Jahrhundert gut zusammen: Waschmaschinen & Wäschetrockner, Mikrowelle, Computer, die Internet-Revolution, Fastfood, Agrobusiness, Tiefkühlkost, Geschirrspüler, Maschinen und Modernisierungen aller Art.
Wir sind, mehr als alles andere, eine Gesellschaft der Annehmlichkeiten. Doch zu welchem Preis? weiterlesen »
Nur weniger ist mehr
Warum Wale die Orientierung verlieren... © beck
Seit einigen Monaten verfüge ich über weitaus weniger Geld als zuvor. Und ich hatte die Hoffnung, dass das meiner Umwelt gut tut.
Schließlich kann ich nur noch halb so viele elektronische Geräte und Einrichtungsgegenstände kaufen und nur noch einen Bruchteil der Unterhaltung konsumieren – Kino, CDs, Thermalbadbesuche und üppige Festmahle sind seltener geworden als zuvor.
Das heißt nicht, dass auch meine Lebensfreude darunter leidet. Nein, das nicht. Es ist sogar so, dass ich - von einigen meiner ehemaligen Besitztümer befreit - leichteren Herzens durch die Welt wandeln kann. weiterlesen »
Die Macht der Gewohnheit
Foto © claudiarndt/photocase
Seit einiger Zeit versuche ich, freier zu arbeiten. Vielleicht sieben Stunden lang an einem Tag, am nächsten nur drei und dann – wenn ich so richtig mit Energie in ein Projekt eingetaucht bin – möglicherweise 12 oder 13 Stunden. Das wär’ was, das würde mir Freude machen. Und warum auch nicht? Ich leite einen Verlag und kann mir meine Zeit frei einteilen.
Doch es gelingt mir nicht. Nur manchmal, zäh, schwer und schleppend. weiterlesen »
Reduziere deinen CO2-Fußabdruck
© beck
Minimalismus ist ein großartiger Weg, viel leichteren Fußes auf dieser Erde zu wandeln. Weniger zu verbrauchen ist viel wichtiger, als ökologisch korrekt einzukaufen – obschon ich euch ermuntere, beides zu tun.
Also, lass uns gleich zu den Tipps kommen:
1. Iss weniger. Ich habe erst neulich darüber geschrieben. Weniger Konsum von Lebensmitteln bedeutet weniger Ressourcenverbrauch und weniger Umweltbelastungen, die durch die Herstellung und den Transport der Lebensmittel verursacht werden. weiterlesen »
Gute Vorsätze für 2010
Drei gute Vorsätze habe ich mit ins Jahr 2010 genommen. Ich werde
• morgens in der Frühe meditieren;
• beständig an den 52 Wegen arbeiten;
• mir täglich mit frischen Nahrungsmitteln aus regionalem Bioanbau etwas kochen.
Das ist das, was mir über meinen gewohnten Tagesablauf hinaus verlässlich möglich ist.
Mich interessiert, was du dir in diesem Jahr vorgenommen hast, um die Welt für dich und für andere zu einem besseren Ort zu machen. Schreib uns doch davon in den Kommentaren. (Ich kann mir gut vorstellen, dass wir noch das eine oder andere voneinander lernen können.)




